Montag, 16. Dezember 2013

Patrizia Prudenzi: Verdammt zur Ewigkeit - Ich komme wieder 1-3

1192 n. Chr., dritter Kreuzzug, Bergregion östlich von Tirana, heutiges Albanien.
Kreuzritter überfallen ein heidnisches Dorf. Sie brandschatzen im Namen des Herrn. Die alte Schamanin hatte das Unglück bereits seit Jahren vorhergesagt. Niemand hatte ihr geglaubt. Sie muss zusehen, wie die wenigen Überlebenden der Plünderung von den Rittern für ein grausames Spiel missbraucht werden. Kurz vor ihrem Tod spricht sie gegen den Anführer, Heinrich von Klorken, einen Fluch aus.
Die Folgen dieses Geschehens reichen bis in die heutige Zeit.
2004, Mannheim. Ein einsames Haus im Wald. Unerklärliche Spukphänomene. Der übersinnlich begabte Olaf, der dort allein wohnt, erlebt Grauenvolles und wird fast um den Verstand gebracht. Als sein Vater spurlos verschwindet, fängt Olaf an, nach ihm zu suchen.
Warum hat sich sein Vater jahrzehntelang heimlich für ein Adelsgeschlecht aus Königsberg interessiert, dessen Spur sich in den Wirren des Zweiten Weltkrieges verloren hat?
Warum hat er kurz vor seinem Verschwinden eine Urlaubsreise vorgetäuscht und stattdessen versucht, nach Kaliningrad einzureisen?

Der katholische Pfarrer, den Olaf wegen der Erscheinungen in seinem Haus um Rat bittet, scheint viel mehr über seinen Vater zu wissen, als er zugeben will...
Nach und nach kommt eine Wahrheit ans Licht, die schlimmer als jeder Albtraum ist.

Kann es etwas geben, was schrecklicher als der Tod selbst ist?
Sind die alten Legenden unserer Ahnen wahr, kann unsere Seele von Etwas in Besitz genommen werden, das die Menschlichkeit in uns völlig auslöscht und sogar den Tod besiegen kann?


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