Sonntag, 8. Dezember 2019

Fehlende Werke!

Da erfahrungsgemäß die meisten Stimmen für den Vincent Preis 2019 ab Januar eintrudeln, sollten fehlende Werke zügig gemeldet werden.

Dienstag, 26. November 2019

Die Schauerliste Dezember 2019

An dieser Stelle wollen wir regelmäßig beachtenswerte Werke des Genres Horror und unheimliche Phantastik präsentieren. Diese Schauerliste hat keine Vorgaben, es werden Neuerscheinungen ebenso wie Klassiker, aber auch Youngtimer, also Geschichten, die weder alt noch neu sind, berücksichtigt. 
Auch ist es völlig egal, ob es sich um lange oder kurze Romane oder Storysammlungen handelt. Renommierte Verlage, Autoren und Kritiker nennen uns ihre Favoriten, und wir geben ihnen hier eine Plattform. 

Christian von Aster - Ein Brief vom Keilerstein (Buchheim Verlag, Neuauflage 2019)
»Und während ich es anstarrte, wurde dieses Ding plötzlich wahrhaftiger, realer. Seine Existenz war bereits auf das Äußerste beunruhigend, doch noch weit weniger grauenhaft als das, was ich erkannte, als meine Blicke dem Verlauf eines Armes folgten ...«
Im Zentrum dieses Briefes steht der Genius Dr. Erwin Sternhammers, eines Mannes, dessen schulmedizinische Karriere gegen Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts durch »unangemessene« Experimente an lebenden Objekten ein plötzliches Ende fand.
In seinen Schriften aber leben die Gedanken des »Frankenstein von Marburg« weiter. Nicht zuletzt weil sein Werk jungen Medizinern auch heute noch eine Chance verheißt, die prosaische Chirurgie der Gegenwart mit tieferen spirituellen Inhalten zu verbinden.
Beeindruckt von Sternhammers Visionen beginnt der Autor des vorliegenden Briefes sein Praktikum in einer entlegenen, vom engsten Stab Dr. Sternhammers geleiteten Klinik am Keilerstein.
Empfehlung von Elmar Huber

Dienstag, 12. November 2019

Anthologie/Magazine/Sachbuch 2020

Die Liste der Anthologien/Magazine/Sachbücher des Genres Horror und Unheimliche Phantastik des Jahres 2020


revolver (Hrsg.) - Die heilige Hure (Blitz Verlag)
revolver (Hrsg.) - Suicide New (Blitz Verlag)
revolver (Hrsg.) - Yellow Cab From Hell (Blitz Verlag)

Dienstag, 29. Oktober 2019

Die Schauerliste November 2019

An dieser Stelle wollen wir regelmäßig beachtenswerte Werke des Genres Horror und unheimliche Phantastik präsentieren. Diese Schauerliste hat keine Vorgaben, es werden Neuerscheinungen ebenso wie Klassiker, aber auch Youngtimer, also Geschichten, die weder alt noch neu sind, berücksichtigt. 
Auch ist es völlig egal, ob es sich um lange oder kurze Romane oder Storysammlungen handelt. Renommierte Verlage, Autoren und Kritiker nennen uns ihre Favoriten, und wir geben ihnen hier eine Plattform. 

Sarah Perry - Melmoth (Eichborn, 2019)
Helen Franklins Leben nimmt eine jähe Wende, als sie in Prag auf ein seltsames Manuskript stößt. Es handelt von Melmoth - einer mysteriösen Frau in Schwarz, der Legende nach dazu verdammt, auf ewig über die Erde zu wandeln. Helen findet immer neue Hinweise auf Melmoth in geheimnisvollen Briefen und Tagebüchern - und sie fühlt sich gleichzeitig verfolgt. Liegt die Antwort, ob es Melmoth wirklich gibt, in Helens eigener Vergangenheit?

Montag, 14. Oktober 2019

Horror International 2020

Hier die beginnende Liste Horror International 2020 (für alle Übersetzungen mit Erstveröffentlichung 2020)

1. Jonathan Janz - Das Spukhaus (Festa Verlag)

Dienstag, 8. Oktober 2019

Grusel-Thriller

Das ist der Titel der neue Reihe im Blitz Verlag. Band 1 ist für Mai 2020 angekündigt: 
Band 1: Jörg Kleudgen & Michael Knoke - BATCAVE

Für alle Romanschreiber der Hinweis
Der Blitz-Verlag startet die Reihe GRUSEL-THRILLER. Dazu werden noch entsprechende unveröffentlichte Werke (200.000 bis maximal 350.000 Zeichen incl. LZ) gesucht. Von Mystery bis Horror. Bitte möglichst nur Autoren die bereits etwas veröffentlicht haben.

Cliff Barker - Tortured Souls & Infernal Parade (Buchheim Verlag)


Cemetery Dance Germany, Band 5, Tortured Souls & Infernal Parade

Zwei der bildhaftesten Novellen von Clive Barker – brutal und erotisch, barbarisch und seltsam schön.

TORTURED SOULS erzählt von der legendären ersten Stadt Primordium, in der das uralte Wesen Agonistes seine Bittsteller durch Magie und Schmerzen einer bizarren, qualvollen Transformation unterzieht.

INFERNAL PARADE berichtet von dem verurteilten Verbrecher Tom Requiem, der die titelgebende Höllen-Parade zur mythischen Stadt Krantica anführt .

Elegant komponiert und witzig erzählt sind beide Geschichten typische Werke des visionären Künstlers und modernen Meisters Clive Barker.

Mehr Informationen auf der Seite des Buchheim Verlag.

Mittwoch, 25. September 2019

Die Schauerliste Oktober 2019

An dieser Stelle wollen wir regelmäßig beachtenswerte Werke des Genres Horror und unheimliche Phantastik präsentieren. Diese Schauerliste hat keine Vorgaben, es werden Neuerscheinungen ebenso wie Klassiker, aber auch Youngtimer, also Geschichten, die weder alt noch neu sind, berücksichtigt. 
Auch ist es völlig egal, ob es sich um lange oder kurze Romane oder Storysammlungen handelt. Renommierte Verlage, Autoren und Kritiker nennen uns ihre Favoriten, und wir geben ihnen hier eine Plattform. 
Die Schauerliste Oktober weist auf fünf interessante Neuerscheinungen der letzten beiden Jahres hin.

Andreas Laufhütte - Das ewige Spiel (Eldur Verlag, 2019)
Mein Name ist David Riemschneider. Ich bin 48 Jahre alt, 1,85 Meter groß, und ich habe einen Hirntumor.
Mit diesen Worten beginnt eine zunächst gewöhnlich anmutende Schicksalsgeschichte, die aber im weiteren Verlauf zunehmend groteskere Züge annimmt, insbesondere, was die Halluzinationen des Icherzählers angeht.
Und irgendwann stellt einer der behandelnden Ärzte die Frage aller Fragen: Was, wenn das gar keine Halluzinationen sind?
Ist dann aber stattdessen das ganze bisherige Leben Davids eine Einbildung, inklusive seiner über alles geliebten Frau? Die nächtlichen Schreie, die er während seines Klinikaufenthaltes aus einem Nachbarzimmer hört, sagen ihm etwas anderes.

Mittwoch, 18. September 2019

Robert N. Bloch - Privatdrucke

Bei Robert N. Bloch erscheinen regelmäßig Privatdrucke, das sind überwiegend Nachdrucke bzw. Neuzusammenstellungen alter Texte.

Montague Summers - Das Grimoire (2001)
Leonhard Stein - Die Feuerlilie und andere Giftblüten (2006)
M.R. James - Die Bosheit unbeseelter Dinge (2008)
Michael Siefener - Das schwärzeste Buch (2009)
Hermann Wolfgang Zahn - Ich suche Morna (2011)
Hermann Wolfgang Zahn - Das Wallmüllerhaus (2012)
Robert N. Bloch (Hg) - Die Sarginsel (2013)
Ladislaus Tarnowski - Die Fiedler von Strathspey (2013)
Leonhard Stein - Das Ballett des Todes (2014)
Paul Schüler - Das Gift im Weibe (2015)
Adolf Stark - Der grüne Stein (2016)
Paul Dahms - Das Gesicht im Zirkus (2016)
Bodo Wildberg - Der sechste Panther (2017)
Amyas Northcote - Der verblichene Earl of D. (2017)
Hans Wohlbold - Sieben Kreuze (2018)
Michael Siefener - Numquam (2018)
Malte S. Sembten – Hypnodormm (2019)
Leopold Günther-Schwerin - Wahr oder Wahn? Seltsame Geschichten (2019)

William Peter Blatty – Der Exorzist


WilliamPeter Blatty (* 7. Januar 1928 in New York City, New York; † 12. Januar 2017 in Bethesda, Maryland[1]) war ein US-amerikanischer Autor und Regisseur. Weltweit bekannt wurde Blatty durch seinen Roman Der Exorzist aus dem Jahre 1971, für dessen Verfilmung er auch das Drehbuch verfasste. Blatty war Sohn libanesischer Eltern. Sein Vater verließ die Familie, als William sechs Jahre alt war. Da seine Mutter sehr religiös war, besuchte er u. a. eine katholische Schule in New York und studierte an der Georgetown University, einer Jesuitenschule. Anschließend studierte er an der George Washington University Englische Literatur und schloss mit dem Master ab.
Seinen Durchbruch hatte er 1959 mit dem Buch Which Way to Mecca, Jack?. In den 1960er Jahren arbeitete William mit dem Regisseur Blake Edwards zusammen und schrieb für dessen Filme wie u. a. Was hast du denn im Krieg gemacht, Pappi? (What Did You Do in the War, Daddy?) die Vorlagen. Seinen weltweiten Ruhm jedoch verdankt er seinem Buch Der Exorzist, das 1973 erfolgreich verfilmt wurde. William Peter Blatty war verheiratet und Vater von sieben Kindern.

Fehlende Werke!

Da erfahrungsgemäß die meisten Stimmen für den  Vincent Preis 2019  ab Januar eintrudeln, sollten fehlende Werke zügig gemeldet werden.