Dienstag, 11. Juni 2013

Scott Nicholson: Die rote Kirche

»Niemand fesselt so sehr wie Nicholson. Niemand.« - J.A. Konrath, Mr. K: Thriller DIE ROTE KIRCHE Das Leben des 13-jährigen Ronnie Day steckt voller Probleme: Mom und Dad haben sich getrennt, sein Bruder Tim ist eine geborene Nervensäge, Melanie Ward liebt ihn entweder oder hasst ihn, und Jesus Christus will nicht in seinem Herz bleiben. Außerdem muss er jeden Tag an der roten Kirche vorbeigehen, in der sich das Glockenmonster mit seinen Flügeln und Klauen und Lebern statt Augen versteckt. Doch seine größten Probleme sind Archer McFall, der neue Prediger der Kirche, und Moms Wunsch, mit Ronnie dort mitternächtliche Gottesdienste zu besuchen. Sheriff Frank Littlefield hasst die rote Kirche aus einem anderen Grund. Sein kleiner Bruder starb dort vor zwanzig Jahren bei einem merkwürdigen Unfall. Nun beginnt Frank, den Geist seines Bruders zu sehen, und dieser Geist hört nicht auf, »Befreie mich« zu fordern. Außerdem kommt es in Whispering Pines zu grausamen Todesfällen, die ausgerechnet mit der Rückkehr McFalls ihren Anfang nehmen. Die Days, Littlefields und McFalls sind Nachfahren der Familien, die ursprünglich die ländliche Siedlung in den Appalachen gründeten. Diese alten Familien teilen ein Geheimnis aus Verrat und Schuld, und McFall verlangt von seiner Gemeinde, ihren Glauben unter Beweis zu stellen. Denn er ist überzeugt davon, der zweite Sohn Gottes zu sein, und dass die Reinigung von der Sünde durch Blut geschehen muss. »Opfer sind die Währung Gottes«, predigt McFall, und wenn ihn Frank und Ronnie nicht stoppen können, müssen alle bezahlen.
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Vincent Voss (Interview)

Michael Schmidt: Es ist  Marburg Con , dicht gedrängt finden sich Bücherzombies, Buchstabenghouls und Illustrationsvampire. Mitten drin ste...