Mittwoch, 19. Juni 2013

Gabriel Burns 37: Der Atem der Fahlen

"Die Sträucher gaben einen zerklüfteten Acker frei. Hunderte von menschlichen Körpern waren wie Saatgut in die Erde eingegraben. In den starren Blicken schwelten namenlose Schrecken.
Den Rest ihrer Existenz würden sie in einem Alptraum verbringen. Bis ihre Seelen von den Fahlen verzehrt worden waren...

Der Tod war nicht länger das Schlimmste. Das Sterben zwängte sich in sein Unterbewusstsein. Die Sphären waren überall. In diesem Land. Auf diesem Kontinent. Auf allen Kontinenten..." 

Links:
Decision Records
www.experiment-stille.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Vincent Voss (Interview)

Michael Schmidt: Es ist  Marburg Con , dicht gedrängt finden sich Bücherzombies, Buchstabenghouls und Illustrationsvampire. Mitten drin ste...