Dienstag, 20. November 2012

Wayne A. Sallee - Der Erlöser von Chicago

"Chicago und seine verkommenen Bürger sind nirgendwo kaputter beschrieben worden. Ich habe noch kein Buch mit einem so breiten und schillernden Aufgebot des Grotesken gesehen." (Ed Bryant in Locus)

"Wayne Allen Sallee verfasst Geschichten mit Hammer und Meißel; er wetzt Scharten in Ihre Seele und lässt Nerven Funken sprühen." (Joe R. Lansdale)

"Ein klassischer Wayne Allen Sallee verquickt Handfestes mit Surrealem und Einfühlsamkeit mit Paranoia. Nach einem Trip in diese etwas andere Wayne's World erkennt man, was seine treuen Leser schon seit Jahren wissen: Als Horrorautor sucht er seinesgleichen, denn sein Schaffen geht nicht nur unter die Haut, sondern bleibt auch dort." (Brian Hodge (Autor von Mad Dogs, Wild Horse und Nightlife))


"Sallee verfasst Literatur zur Selbsthilfe für eine verlorene Generation, die niemals einen amerikanischen Traum erleben wird." (Mike G. Ward)

"Sallee ist kein Klon von King oder Barker, Jason oder Freddie, sondern ein Unikat. Er geht dahin, wo es wehtut, statt auf Nummer sicher. Vorhersehbaren Horror wird man von ihm nicht lesen, und er legt einen verdrehten, subtilen Humor an den Tag, gewissermaßen wie Jack the Ripper mit einer roten Nase." (Karl Edward Wagner)


"Definitiv knüppelharte Kost!" (The Dayton Voice)

"Sallees Spezialität ist der Schrecken, wie er uns auf der Straße ereilen kann." (Paul Sammon) 

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