Dienstag, 7. September 2010

Dankesrede von Andreas Gruber zum Vincent Preis 2009

Liebe Horror-Freaks, geschätzte verrückte Leser und kranke Psychopathen,

letztes Jahr wart ihr bereits so verrückt und habt mir zweimal den Vincent Preis verliehen, aber ich dachte nicht, dass dieser Wahnsinn anhält.
Umso erfreuter und auch überraschter war ich, als ich hörte, dass eine meiner Stories für den VP 2009 nominiert wurde.
Dass DIE SCHARFE KANTE DES GEO-DREIECKS auch noch gewonnen hat, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, denn eigentlich hat die Story keine Handlung, sondern besteht nur aus einer Ansammlung paranoider Ideen, für die ich mir lange den Kopf zerbrochen habe (im übertragenen Sinn).
Um ehrlich zu sein, habe ich die Story nur für mich geschrieben, weil es mir Spaß macht, mir allerlei Verrücktes auszudenken.
Dass ihr nun die Story prämiert habt, zeigt mir, dass ich nicht allein bin, und ihr mindestens genauso verrückt und paranoid seid wie ich.
Ich fühle mich also in bester Gesellschaft, und dafür möchte ich mich bei euch bedanken.
Aber eines sollte uns klar sein: Nur weil wir paranoid sind, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht wirklich beobachtet werden.

Danke nochmals
und alles Gute,

Andreas Gruber

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