Freitag, 10. April 2015

Patrick Senecal: 5150 - Das Haus des Wahnsinns

Ein echter Senécal: Spannend, knallhart, brutal. 

Nach einem Sturz mit dem Fahrrad will der Student Yannick im Haus 5150 eigentlich nur um Hilfe bitten. Doch als er Schreie aus dem ersten Stock hört, wird er von dem Sadisten Jacques Beaulieu und dessen Familie gefangengenommen, damit er ihr Geheimnis nicht verrät. 
Gequält und gefoltert ist Yannick jetzt dem Wahnsinn der ganzen Familie ausgeliefert. Weil er kein »Böser« ist, dürfen sie Yannick nicht einfach so töten, also muss er sich mit dem Vater in einer Partie Schach messen. Der Einsatz: Yannicks Leben. 
Der erste Zug ist gemacht, doch welche Pläne sein Peiniger wirklich verfolgt, erkennt der Junge im Verlauf seines Martyriums erst nach und nach … 

Verfilmt als 5150 Elm’s Way – Spiel um dein Leben 

Rewind Review: »Der beste franko-kanadische Schocker seit Martyrs.« 

Airedit.com: »Für jeden, der Horror und verstörende Geschichten mag. Eine auf entsetzliche Weise irre Story, die einen noch Tage nach dem Lesen verfolgt.« 

Québec français: »Ohne Stephen Kings Stil zu imitieren, schafft es Patrick Senécal, die Leser genauso zu fesseln wie der amerikanische Horrormeister.« 

Patrick Senécal: »Für mich muss ein guter Horrorroman verstören. Er muss den Leser am Ende über das Böse, das Grauen, das Leiden und den Wahnsinn nachdenken lassen, über die sehr dünne Grenze zwischen seelischem Gleichgewicht und Ungleichgewicht, wie sie sich so unheimlich in bestimmten Äußerungen von Irren offenbart. Was mir am meisten Angst macht, sind nicht Monster, Werwölfe oder Vampire – es sind die Menschen.«

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