Donnerstag, 4. April 2013

Daniel Daub: Apokalypse

Das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist kollabiert. Es herrschen Hungeraufstände und Chaos. Endzeit- und Verteilungskriege toben rund um den Globus und das Wetter nimmt immer extremere Formen an.
Der hellsichtig begabte Lukas, der mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter auf einem alten, baufälligen Einödhof haust, bemerkt in dieser Zeit eine weltweite Zunahme an paranormalen Aktivitäten. In dem stillgelegten Militärlager Ban-Saint-Jean im deutsch-französischen Grenzgebiet, welches bei der nahen Bevölkerung als Geisterstadt gilt, findet er eine erste Spur.
Unbeabsichtigt betritt er in einer weltvergessenen Benediktiner-Abtei einen hiatus, der ihn ins erdnahe Geisterreich führt, wo er mit verstörenden Zuständen konfrontiert wird. Dort trifft er den Wiener Antiquar und Weltenwanderer Viktor. Sie müssen erkennen, dass die chaotischen Verhältnisse in der manifesten Welt, ihre Ursache der Geisterwelt haben.
Wird es ihnen gemeinsam gelingen, die Welt vor dem Untergang zu retten?
 

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