Mittwoch, 25. März 2020

Olaf Buchheim vom Buchheim-Verlag zu Gast beim Vincent Preis


Interview mit Vincent Voss
 
Stell dir einen schlichten, schwarzen Raum vor, zwei sich gegenüberstehende blutrote Kanapees, einen schlichten, weiß lackierten Tisch, eine weiße Vase mit einer schwarzen Dahlie zum Inhalt. Im Hintergrund hören wir etwas Winterliches von Cryo Chamber: https://www.youtube.com/watch?v=pi8HmR1MEOQ :

 


 

VV: Moin Olaf, mehrere Bücher aus deinem jungen Verlag stehen auf der Nominierungsliste des Vincent Preis. "Der Berater" von Bentley Little und "The Silence" von Tim Lebbon haben die Endrunde erreicht. Wie findest du das?

 OB: Na absolut klasse 😊 Es freut mich und es ehrt mich vor allem auch!

 VV: Ich frage jetzt erst einmal nach, weil ich das im Interview mit Creepy Creatures gesehen habe, aber du bist wegen Christopher Golden Verleger geworden. Magst du erzählen, wie das passiert ist?

OB: Ja, gern. Ich bin schon immer Liebhaber schöner und emotionaler, guter und spannender Geschichten. Und seit Mitte der neunziger Jahre Fan der Bücher von Christopher Golden. Entdeckt hatte ich ihn während meiner Zeit an einer amerikanischen High-School. Ich fand es immer schade, dass er so gut wie nicht übersetzt wurde, habe mir die Bücher anfangs noch von meinen ehemaligen Gasteltern schicken lassen. Ende 2015 schließlich, fast 20 Jahre später, fasste ich mir ein Herz und sprach ihn an, ob er es sich vorstellen könne, mit einem absoluten Neuling in der Branche eines seiner Bücher in Deutsch zu veröffentlichen. Heute sind wir befreundet und ich weiß, dass Chris ein herzensguter Mensch ist. Damals hätte ich kaum mit einer Antwort gerechnet, geschweige mit einer Zusage. Doch die Worte, die mich dann erreichten, waren der Anfang dieser neuen Reise: „I love the idea of being your first experiment
😊

Die ersten paar Tage konnte ich vor Freude und Aufregung kaum einen klaren Gedanken fassen. Dann dämmerte mir, dass dieses Buch – und Chris und ich hatten uns bald auf DER FÄHRMANN geeinigt – gut werden sollte. Ich wollte das Vertrauen nicht enttäuschen und ich wollte ein Buch schaffen, auf das wir und Chris stolz sein konnten. Was gar nicht so leicht war, denn ich hatte damals von der Branche kaum eine Ahnung, war in vielen Dingen auch naiv. Aber es gelang mir, erfahrene und namhafte Mitstreiter von meinem Vorhaben zu überzeugen: den aktuellen Stephen King-Übersetzer Bernhard Kleinschmidt und den Herr der Ringe-Illustrator John Howe. Und Chris Aussage im Nachhinein, dass DER FÄHRMANN die wohl schönste Ausgabe eines seiner Bücher sei, hat unsere Arbeit bestätigt und die Richtung unseres Verlages schon damals ein Stückweit gelegt.


Jeno Gellinek Photography  https://www.facebook.com/Jen%C3%B6-Gellinek-Art-Direction-Photography-281906288855853/



 


VV: Also so ein bisschen dort hinein geschlittert. Wie fühlt es sich denn jetzt als Verleger an? Ist die Verantwortung eine andere geworden oder kannst du immer noch ruhig schlafen?

 OB: Ja, es hat sich vieles glücklich für uns gefügt. Und es hat mir ermöglicht, meine Leidenschaft auch ins Berufliche zu tragen. – lacht – schlafen kann ich immer noch gut. Verantwortung im klassischen Sinne, also für Mitarbeiter o.ä. haben wir auch nicht zu tragen. Es ist eher eine positive Verpflichtung den Autoren und einer erfreulicherweise immer größer werdenden treuen Leserschaft unserer Publikationen gegenüber. Und mit „positiver Verpflichtung“ meine ich, dass uns und unsere Leser und unsere Autoren eine gemeinsame Freude an schönen Büchern und guten Geschichten vereint und es diese geteilte Leidenschaft ist, die so viel Freude als Verleger bereitet.

 VV: Erzähl doch mal. Wie wählst du die Werke aus, die in deinem Verlag erscheinen?

OB: Das deckt sich ziemlich mit dem, was ich selbst mag. Oft lese ich etwas, was mir gut gefällt und ziehe es dann in Betracht für den Verlag. Mittlerweile werden auch viele Vorschläge an mich herangetragen. Dann schaue ich mir einfach an, ob es passt.

 VV: Und wenn du dich entschieden hast, wie geht es dann weiter?  

 OB: Ich bin mir nicht sicher, ob das der klassische Weg ist. Bei uns gibt es ziemlich am Anfang schon Brainstormings, was man mit dem Buch alles anstellen könnte, vor allem, wenn es eine Vorzugsausgabe werden soll. Danach geht es den üblichen organisatorischen Gang: Rechte einkaufen, übersetzen, Artworks entwerfen. Beim Äußeren und Inneren des Buches investieren wir dann doch etwas mehr Arbeit und Recherche. Alle Übersetzungen werden nochmal lektoriert und mehrfach Korrektur gelesen. Und in der Produktion achten wir auf die Materialien, schauen gern noch nach Extras und Veredelungsmöglichkeiten. Ich möchte dem Leser nicht nur eine gute Geschichte präsentieren, sondern diese Geschichte auch in einer Verpackung, die man gern behält, die einen Platz im Bücherregel findet und immer mal wieder gern in die Hand genommen wird.

 VV: Wenn man deine Bücher online kauft, landet man bei FESTA. Wie kann man das verstehen?

 OB: Die Geschichte mit Inge und Frank ist eine Geschichte, wo man wirklich geneigt sein könnte, an Schicksal zu glauben. Im Frühjahr 2017, nach dem Erscheinen von DER FÄHRMANN, war ich viel mit dem Auto unterwegs. Im Grunde in fast allen Buchhandlungen in größeren Städten im Umkreis von 2-300 Kilometern um Grimma. Eines Tages dann auch in der Buchhandlung im Leipziger Hauptbahnhof. Den Geschäftsführer konnte ich damals zwar nicht antreffen, aber ich bekam ein Gespräch an der Kasse mit, bei dem eine Frau und ein Mann nach dem FÄHRMANN fragten – natürlich erfolglos, denn ich war damals so gut wie nirgends gelistet. Aber ich sprach die beiden dann am Ausgang an, fragte nach, ob ich richtig gehört und sie gerade den FÄHRMANN von Christopher Golden erfragt hätten, dass ich der Verleger des Buches sei und ihnen gern eines zukommen lassen würde. Und du ahnst es sicher: Die beiden waren Inge und Frank Festa und es war schon ein riesiger Zufall, quasi eine Sache von Minuten – wahrscheinlich sogar Sekunden – und ich hätte das Gespräch nicht mitbekommen und wir hätten uns verpasst.

Wir waren uns von Anfang an sympathisch, hatten bei vielen Dinge ähnliche Einstellungen, und so ergab es sich irgendwann, dass die beiden uns anboten, unsere Bücher auszuliefern. Als Leser sieht man vielleicht nicht immer gleich, dass es ein gutes Stück an Infrastruktur benötigt, um Bücher schnell und wirtschaftlich zu versenden. Daher beauftragen viele Verlage eine Auslieferung, die diesen Part übernimmt. Hier wiederrum unterscheidet sich das in Auslieferungen, die auf die Belieferung des Buchhandels spezialisiert sind und Auslieferungen, die die Leser direkt beliefern.
Festa betreibt solch eine Direkt-Auslieferung im eigenen Haus und es war eine riesen Hilfe, darauf zurückgreifen zu können, und sich nicht um den Aufbau einer solchen doch ziemlich komplexen Infrastruktur kümmern zu müssen. Und da gehört auch ein funktionierender und an eben diese Infrastrukturen angebundener Onlineshop. Die Listung unserer Bücher im Festa-Shop ermöglicht also den schnellen, zuverlässigen und sogar kostenfreien Versand unserer Bücher bundesweit.

VV: Wow! Das kann ja gar kein Zufall sein! Und sehr cool vom FESTA-Verlag. Deine Bücher sind nicht über den stationären Buchhandel zu beziehen. Warum?

 OB: Das ist nicht ganz korrekt. Etliche Bücher sind ganz normal über den Buchhandel beziehbar: DER FÄHRMANN und SIEBEN PFEIFER von Christopher Golden, zwei Titel von Bentley Little, THE SILENCE von Tim Lebbon, EIN BRIEF VOM KEILERSTEIN von Christian von Aster oder DAS LABYRINTH 4 von Rainer Wekwerth.  Deine Frage trifft zu bei den Bücher der Reihe CEMETERY DANCE GERMANY sowie bei unseren Vorzugsausgaben. Das hat einen ganz simplen Grund: Allein wegen der Limitierung der Auflage wäre eine flächendeckende Versorgung des Handels gar nicht möglich. CDG ist auf 999 Exemplare limitiert, die aktuelle Vorzugsausgabe BLUTBESUDELT OZ sogar auf nur 555 Exemplare.

VV: Ich habe 2018 auf der Leipziger Buchmesse von Tim Lebbon „The Silence“ erstanden und jetzt kürzlich gelesen und ich muss sagen, zum einen hat mir das Buch sehr, sehr gut gefallen. Extrem spannend mit authentischen Figuren und einer rasanten Handlung. Doch das Buch ist ja auch optisch wie haptisch allererste Sahne. Warum machst du das? Ich meine, birgt das nicht auch ein Risiko, dass du bei hohen Preisen gehst?
 



 

 

OB: Vielen Dank – es freut mich, das zu hören. Ja, ein Risiko ist natürlich damit verbunden. Aber deine Frage beantwortest du im Grunde direkt selbst. Den Spaß, den du an dem Buch hast, den habe ich auch an schön gemachten Büchern, und dazu zählt eben auch die Optik und die Haptik – die Verpackung. So mag ich Bücher selbst am liebsten. Und deswegen machen wir sowas. Klar ist die Produktion dann deutlich aufwändiger und folglich auch kostenintensiver. Aber dafür ist es dann ein Buch, dass Freude bereitet und dass man immer mal wieder gern in die Hand nimmt.

 VV: Ansonsten habe ich mich ebenfalls sehr über die beiden Titel von Bentley Little sowie über The Mountain King von Rick Hautala gefreut. Ich muss gestehen, dein Geschmack trifft irgendwie auch meinen. Wie sind denn da die Kontakte entstanden?

 OB: Rick Hautala und Bentley Little sind ja beide Autoren des amerikanischen Cemetery Dance Publications. Daher bin ich bei meiner Recherche für Bücher der deutschen Reihe bei uns auch auf diese beiden Autoren gestoßen. Rick Hautala wiederum war zu Lebzeiten sehr eng mit Christopher Golden befreundet. So war es recht schnell möglich, den Kontakt zu Rick’s Witwe herzustellen und mit ihr über meine Idee für den MOUNTAIN King zu sprechen. Bentley Little lebt sehr zurückgezogen und hat damals eine deutsche Agentur, die ihn hier vertritt. Umso mehr freut es mich, dass ich ihn für einen weiteren, signierten Band gewinnen konnte: THE HANDYMAN, das in Kürze in der CDG-Reihe erscheinen wird. Im Übrigen illustriert von Glenn Chadbourne, und zwar mit eigens für unsere deutsche Ausgabe erstellten Zeichnungen

 VV: Sehr lobenswert neben dem Artwork finde ich auch das Lektorat und die Übersetzung. Man liest, dass da Profis am Werk sind. Wie hast du dir dein Team zusammengesucht?

 


OB: Ja, ich hatte es bei der Frage weiter oben schon angedeutet. Innen wie außen wollen wir Bücher machen, die den Leser überzeugen. Bei der Übersetzung schauen wir bei der Auswahl der passenden Übersetzerin / des passenden Übersetzers vorab auf die Art des Textes und den Stil des Autors. Und danach werden alle Übersetzungen lektoriert und korrekturgelesen. Was das Lektorat und Korrektorat angeht, haben wir mittlerweile ein festes, eingespieltes Team. So weiß meine Lektorin Claudia Pietschmann mittlerweile sehr gut, wie ich die Dinge sehe und bevorzuge, sodass die Arbeit effektiv und eingespielt abläuft.

 VV: Hat sich das Lesen für dich durch deine Tätigkeit verändert? Sprich, ich habe von Menschen gehört, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben, dass dann die Leidenschaft … na will sagen, sich professionalisiert hat.

OB: Kaum. Ich lese mittlerweile gezielter in Richtung möglicher Bücher für den Verlag. Aber wir sind ja ein ziemlich kleiner Verlag und mit circa zehn Publikationen im Jahr bleibt genug Zeit, weiterhin nur zum Vergnügen zu lesen. Aktuell bin ich zum Beispiel mitten in Band 4 der DUNKLE TURM-Reihe.

VV: Du bist hauptberuflich noch in der Werbung aktiv. Also hast du noch einen sogenannten Brotjob, oder? Wie machst du das dann alles?

OB: Ja, das stimmt. Wir erstellen Broschüren oder Werbegrafiken für hauptsächlich gewerbliche Kunden und betreiben dahingehend noch eine eigene Stickerei und Textilveredelung.

Die Arbeit im Verlag ist meine Leidenschaft. Das zählt für mich eigentlich gar nicht als Arbeit. Aber natürlich ist es so, dass mir meine Frau bei vielen Dingen den Rücken freihält. – schmunzelt – und unser Mitarbeiter hat tatsächlich mittlerweile mehr zu tun, als früher noch, da ich doch auch tagsüber immer öfter immer lieber am neuen Buch arbeite. Ansonsten können wir zum Glück auf einen verlässlichen Pool an Freiberuflern zurückgreifen, die in vielen Bereichen sehr professionell und qualitativ hochwertig Aufgaben erledigen – sei es im bereits erwähnten Lektorat, aber auch im Buchsatz.

VV: Hauptberuflich Verleger wäre eine Option?

OB: Auf jeden Fall 😊

VV: Wie sieht denn ein stinknormaler Arbeitstag als Verleger aus?

 OB: Lesen. Denken. Lesen. Machen.

 VV: Okay. Kannst du mir sagen, was für dich den Reiz des Horrors ausmacht? Wie bist du dazu gekommen?

OB: Horror ist eines von ganz wenigen – wenn nicht das einzige – Genre, dass es ermöglicht, die komplette Bandbreite menschlicher Emotionen und Ängste und Hoffnung abzubilden, sei es mit übersteigertem Bösen, sei es mit übernatürlichen Elementen, sei es mit alltäglichen Horrorszenarien. Und ist es nicht genau das, was man beim Lesen einer Geschichte (mit)erleben möchte? Die Emotionen der Protagonisten - ihre Angst, Freude, Lust…?

VV: Gibt es für dich das Übersinnliche?

 OB: In jedem Fall das, was uns (noch) nicht erklärbar ist – vielleicht auch nie sein wird!

VV: Was ist dein unheimlichstes Erlebnis?

OB: Das ist nur wenige Jahre her, wir saßen im Sommer bis spät abends auf der Terrasse einer Freundin. Der Himmel war klar, und plötzlich erschien über Baumwipfeln im Südosten ein Leuchten. Viel zu groß und viel zu langsam für einen Satelliten. Zu schnell für den Mond. Vor allem hatte es keine geradlinige Bahn, auch nicht das typische Flackern von Flugzeugpositionslichtern. Und es wurde größer, schien immer näher auf uns zuzukommen.
Ungelogen. Für einen scheinbar ewig andauernden Moment schauten wir ungläubig diesem Licht nach und hatten keinerlei Erklärung für die Erscheinung…. bis es zum Glück plötzlich abstürzte und erlosch und wir etwas peinlich berührt – dass wir uns haben so irreführen lassen – bemerkten, dass es nur eine dieser chinesischen Laternen war.

VV: Okay, wir wechseln mal das Thema. Eigentlich wollte ich dich ja auf der Leipziger Buchmesse mal wieder besuchen kommen. Aber die ist ja abgesagt worden. Hast du das erwartet? Was bedeutet das für dich?

OB: Die letzten paar Tage vor der Absage hatte ich es tatsächlich schon vermutet. Es wäre schön gewesen, wenn die Absage eher hätte erfolgen können. Das hätte wohl viel Aufwand und Kosten einsparen können. Aber wir kommen damit klar. Schade war es für uns vor allem, weil auch wir uns darauf gefreut hatten, viele bekannte Gesichter, die man sonst nur selten sieht, wieder zu treffen. Uns mit Autoren, Kollegen und Lesern auszutauschen. Nicht zuletzt hätten wir ja sogar Christopher Golden und Daniele Serra zu Gast gehabt, was nun leider auch ins Wasser fallen musste.  Leider, aber absolut nachvollziehbar und richtig.

VV: Wo siehst du denn deinen Verlag in fünf Jahren?

OB: An demselben Ort voller Leidenschaft und Freude am Genre, wie derzeit. Gern natürlich mit vielen neuen Büchern von vielen neuen Autoren.

VV: Magst du den Lesenden verraten, auf was sie sich als nächstes freuen dürfen?


 OB: Klar. In Cemetery Dance Germany kommen als nächstes THE HANDYMAN von Bentley Little, ON THIS, THE DAY OF THE PIG von Josh Malerman, BERSERK von Tim Lebbon und NO ONE GETS OUT ALIVE von Adam Nevill. Ein für mich wichtiges literarisches Highlight kommt mit WESTLAKE SOUL von Rio Youers und Ende des Jahres eine Vorzugsausgabe von Thomas Finns WEISSER SCHRECKEN. Und bezüglich Josh Malerman, den man mittlerweile weltweit aufgrund seines Netflix-Hits BIRD BOX kennt, habe ich erst vor ein paar Tagen super Neuigkeiten erhalten: Die BIRD BOX-Fortsetzung MALORIE wird bei uns im Verlag in deutscher Erstauflage in einer Sammlerausgabe zusammen mit BIRD BOX erscheinen.

VV: Okay, Olaf, das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Natürlich drücke ich dir die Daumen, dass eines deiner Werke nominiert wird.


OB:  Was würde mich freuen. Vielen Dank auch dir für das Interview.






Bullets (Wie aus der Pistole geschossen …)




VV: Bentley Little ist ein …

OB: begnadeter Schriftsteller mit den strangesten Ideen.

VV: Zombies oder Vampire?



 OB: Vampire

 VV: Ein Ort, wo du gerne mal längere Zeit wärst?

OB: Transsilvanien

VV: Warum?

OB: herrliche Landschaft

VV: Welches Buch hättest du unheimlich gerne verlegt?

OB: THE GREEN MILE

VV: Nebel oder Sturm?

OB: Nebel

VV: Haunted House oder Slasher?

OB: Haunted House

VV: Warum?

OB: Atmosphäre


VV: Du darfst dir eine Superheldeneigenschaft aussuchen. Welche wäre das?

OB: Das Shining

VV: Ein Autor, eine Autorin, mit dem oder der du gerne zusammenarbeiten würdest?


 OB: So ist der Verlag entstanden 😉

VV: Welche drei Tipps gibt es von dir, um eine Zombieapokalypse zu überleben?

OB: Halte dir einen Hund, baue dir ein abschottbares Versteck und lass dich nicht zu Dummheiten verführen.

VV: Welches „Monster“ findest du literarisch unterbewertet?

OB: Dr. Quietus

VV: Und welches überbewertet?

 
OB: Der Teufel

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