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Interview mit Ina Elbracht

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 Ina Elbracht zu Gast bei Vincent Voss Stell dir einen schlichten, schwarzen Raum vor, zwei sich gegenüberstehende blutrote Kanapees, einen schlichten, weiß lackierten Tisch, eine weiße Vase mit einer schwarzen Dahlie. Im Hintergrund hören wir Fields oft he Nephilim: Fields Of The Nephilim - Endemoniada [HD] - YouTube VV: Moin Ina, schön, dass du heute hier bist. Nimm bitte Platz. Was magst du trinken? I.E..: Schön hier zu sein. Vielen Dank für die Einladung, lieber Vincent. Um den Schauderfaktor etwas hochzutreiben, hätte ich gern einen frischgepressten Staudenselleriesaft. Aber nur, wenn du mittrinkst. Guck mal, in der richtigen Beleuchtung sieht der aus wie die giftgrüne Essenz aus dem Labor eines wahnsinnigen Wissenschaftlers.   VV: Du bist in der Endrunde desVincent Preis mit deiner Erzählung „ Klub Tropikal “ aus dem KOVD-Verlag. Wie fühlt sich das an? I.E..: Fantastisch! Ich habe damit, ehrlich gesagt, überhaupt nicht gerechnet. Ich bin ja nicht besonders bekannt...

Geschichten aus dem Keller (Interview)

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  Michael Schmidt: Liebes Herausgeberteam! Stellt euch doch mal vor! Werner Graf : Hallo, mein Name ist Werner Graf und ich lebe mit meiner Familie derzeit in Wien. Ich schreibe gerne in verschiedensten Ausprägungen der Phantastik, seit 2013 bin ich publizierender Autor. Jacqueline Mayerhofer: Hallo! Mein Name ist Jacqueline Mayerhofer , ich komme aus Wien, bin seit 2008 Autorin und seit etlichen Jahren auch Lektorin. Aktuell befinde ich mich kurz vor dem Ende meines Germanistik-Masterstudiums. „Geschichten aus dem Keller“ war meine erste Herausgeberschaft und die nächste Anthologie, die ich mitherausgeben werde, steht bereits in den Startlöchern. Am liebsten schreibe ich im Science-Fiction- und Horrorgenre. Für alle, die neugierig geworden sind, empfehle ich gern meine Website: www.jacquelinemayerhofer.at Melanie Vogltanz: Hi, ich bin Melanie Vogltanz und ich habe ein Buchproblem *lacht* Ich schreibe überwiegend in einem Genre, das ich breit als „Dunkle Phantastik“ umfass...

Rafael Marques (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Rafael, einen Gruß die Lahn hinauf. Du bist mit deinem Doppelband Gespenster Krimi 39 Dunkle Seelen  (1.Teil) und Gespenster Krimi 40 - Paladin   (2.Teil) für den Vincent Preis 2020/21 nominiert . Herzlichen Glückwunsch! Rafael Marques:  Vielen Dank, das hat mich auch sehr überrascht. Vor allem, da ich nun auch schon seit über sechs Jahren Heftromane schreibe (insgesamt sind es bereits über 70) und ansonsten noch nie für irgendeinen Preis nominiert wurde. Die Quote scheint bei einem anderen Nominierten deutlich höher zu liegen. 😉

Interview mit Alexander Blumtritt

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  Interview mit Alexander Blumtritt im Gespräch mit Vincent Voss + Bullets - Wie aus der Pistole geschossen Stell dir einen schlichten, schwarzen Raum vor, zwei sich gegenüberstehende blutrote Kanapees, einen schlichten, weiß lackierten Tisch, eine weiße Vase mit einer schwarzen Dahlie. Im Hintergrund hören wir Current 93:   (1) Current 93 ‎– The Light Is Leaving Us All (2018) FULL ALBUM - YouTube       VV: Moin Alexander, schön, dass du heute hier bist. Nimm bitte Platz. Was magst du trinken? A.B.: Ein Bier bitte, wurscht welches. Danke! Und schönen guten Abend.

Vincent Voss (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Vincent, du bist mal wieder beim Vincent Preis mit Im Eis als Bester Roman  nominiert . Wie viele Romane wurden schon für den Vincent Preis nominiert? Vincent Voss: Ich glaube, der fünfte.

Michael Blihall (Interview)

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Michael Schmidt: Hallo Michael, stell dich den Lesern doch mal kurz vor. Wer ist Michael Blihall? Michael Blihall: Hallo Michael. Ich bin am 14. Juni 1973 geboren und lebe mit meiner Frau und meinem Stiefsohn gemeinsam in einer Wohnung in Wien. Wir haben jeder noch ein Kind aus unseren jeweils ersten Ehen, die sind aber schon größer und wohnen nicht mehr bei uns. Meine Frau und ich unternehmen an den Wochenenden sehr viel gemeinsam. Wir machen gerne Ausflüge und besichtigen Schlösser und Burgen, gehen danach gerne zum Heurigen und wenn uns der sportliche Eifer packt, setzen wir uns mal auf unsere Fahrräder und erkunden damit die nähere Umgebung. Zum Glück ist die Gegend um uns herum sehr flach und es befinden sich viele Erholungsgebiete in unserer Nähe.

Günther Kienle (Interview)

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  Michael Schmidt: Hallo Günther, du bist mit Der Fall Ernesto Tortuga - Maitre und Kosmonaut aus Das geheime Sanatorium für den Vincent Preis 2020/21 als Beste Kurzgeschichte nominiert. Herzlichen Glückwunsch nach Konstanz! Stell dich doch mal vor! Günther Kienle: Der Frisur nach lässt sich nicht leugnen, dass ich bereits im besten Alter bin, im Herzen bin ich aber nie älter als dreißig geworden. Wie die meisten Menschen die schreiben, habe ich schon früh alle Bücher verschlungen, die mir unter die Finger kamen, allerdings ging das ernsthafte Schreiben erst vor etwa acht Jahren los. Seit über zwanzig Jahren bin ich verheiratet und lebe mit meiner Frau und unseren drei Kindern, wie du erwähnt hast, in Konstanz am Bodensee. Weil ich vom Schreiben noch nicht ganz (hüstel) leben kann, arbeite ich täglich im Bereich Softwareentwicklung als Test Manager.