Interview mit Mario H. Steinmetz
Stell dir einen schlichten, schwarzen Raum vor, zwei sich gegenüberstehende blutrote Kanapees, einen schlichten, weiß lackierten Tisch, eine weiße Vase mit einer schwarzen Dahlie zum Inhalt. Im Hintergrund hören wir Shub Niggurath : https://www.youtube.com/watch?v=KipDpynENv4 VV: Moin Mario, herzlich Willkommen hier beim Vincent Preis. Schön, dass du da bist. Durstig? Was möchtest du denn trinken? Mario H. Steinmetz: Herzlichen Dank für die Einladung. Es ist mir eine große Ehre. Einen Whiskey mit viel Eis würde ich gerne nehmen, danke. Sehr schön hier, übrigens. Ich liebe schwarze Dahlien und rote Kanapees. Und Shub Niggurath ist eine hervorragende Wahl. VV: Dein Roman „ Dreizehn “ hat es beim Vincent Preis in die Endrunde zum bestendeutschsprachigen Horror-Roman geschafft. Was sagst du dazu? M.H.S.: Ich bin sehr glücklich darüber. Vor allem, weil der Vincent Preis für mich sehr viel bedeutet. Es ist nun mal „ der“ Preis...