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Constantin Dupien: In Blut und Liebe

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Noch eine 2012 erschienene Storysammlung: Erzählungen von Constantin Dupien, illustriert von Melanie Stoll und Julia Takagi, mit Einleitungen von Vincent Voss und Gedichten von Merten Mederacke. Klappentext: In Blut geschrieben – Herzensblut, ist jedes Wort Gedankengut, das mit Liebe wurd’ gewählt, das mit Liebe uns erzählt. Von Gefahren und von Leid, von dem was geht, von dem was bleibt. Inhalt: In Blut Remember the Alamo! Verloren im Nichts Erleuchtung Auge um Auge Meteoritenfeuer Der Anfang oder das Ende Glaube In Liebe Eins+1=Zwei-1 Vollendung Remember Me Heimkehr Geliebt und unvergessen In Frevel Nicht den verdammten Einkaufszettel Blutrote Nacht Alle Geschichten aus dem Kapitel "In Blut" lassen sich dem Genre "Horror" zuordnen, wobei der Beitrag "Glaube" ein Gedicht ist und keine Short Story. "In Blut und Liebe" bei Amazon "In Blut und Liebe" bei Amrûn

H. H. T. Osenger: Karpatenvirus

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Ein (etwas anderer) Vampirroman Eine Mutprobe von zwei alkoholisierten Jungen löst eine unheimliche Mordserie aus. Was haben die beiden im Keller der alten und scheinbar unbewohnten Villa befreit, in die sie in der Halloweennacht eingestiegen sind? Plötzlich erinnern sich viele Einwohner des Ortes einer alten Geschichte, die von einer Krankenschwester handelt, die im Ersten Weltkrieg mit den Truppen an die Südostfront zog, vermisst wurde und Jahre später wieder zu Hause eintraf, aber sehr verändert war... "Karpatenvirus" bei Amazon "Karpatenvirus" beim AAVAA-Verlag

L.C. Frey: Draakk

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Ein Wanderer findet einen düsteren Monolithen, der seit Jahrmillionen in einem gigantischen Höhlensystem unter den Alpen verborgen lag. Morbide Albträume suchen die Menschen heim und verändern sie. Ein wissenschaftliches Experiment jenseits aller Vorstellung gerät außer Kontrolle. Ein Biologe und seine Tochter werden von einem erbarmungslosen Konzern durch ganz Deutschland gejagt. Inmitten dieses Wahnsinns sucht ein Mann nach Vergebung. Der deutsche Spitzenwissenschaftler Dr. Peter Singer quält sich in der Quarantänestation eines geheimen Forschungslabors aus einer ungewöhnlich tiefen Narkose. Eigentlich war er nach Hamburg zurückgekehrt, um einige private Dinge zu regeln. Äußert unangenehme Dinge, deren Erledigung er eigentlich gern noch ein wenig länger aufgeschoben hätte. Zum Beispiel für immer. Doch dann hatte ihn sein übellauniger Chef im Hotel erreicht. Was schließlich irgendwie dazu geführt haben musste, dass er gerade mit einem Mordskater und einer hübs...

Saven van Dorf: Skalpjäger

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Als Kommissar Krüger seinen neuesten Mordfall übernimmt, wird er mit einem ungewöhnlichen Detail konfrontiert: Der Toten wurden sämtliche Haare herausgerissen. Schnell stellt sich heraus, dass dies nicht das einzige Opfer des sogenannten „Skalpjägers“ bleibt. Doch selbst die abgebrühten Ermittler ahnen nicht, welche Dimensionen diese mysteriöse Mordserie annehmen wird. Wortwitz und Dienstwaffen sind machtlos gegen einen unmenschlichen Täter, der sich ihnen geschickt zu entziehen weiß. Wird es gelingen, die namenlose Bedrohung aufzuhalten, die im Herzen der Stadt heranwächst? Links: E-Book: http://www.amazon.de/dp/B00H9KRHJQ Printausgabe: http://www.amazon.de/dp/1494767953 Homepage des Autors: http://vandorf.de/

Wayne Simmons - Inkubation

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Ein tödlicher Grippestamm ist auf mysteriöse Weise mutiert und kostet Millionen Menschen in ganz Irland und darüber hinaus den Tod. Doch die Infizierten bleiben nicht lange tot, sondern erheben sich zu Fleisch fressenden Monstern. In einem Quarantänelabor vor den Toren Belfasts kämpfen sich die Laborantin Ellis und der Wachmann Abe ihren Weg durch die Gänge der lebenden Toten, entschlossen die grausame Wahrheit ans Licht zu bringen. Der alte Verschwörungstheoretiker Tom zerbricht sich seinen Kopf, um herauszufinden, was schiefgelaufen ist. Inzwischen finden sich ein kleines Kind und seine zwei ungleichen Begleiter inmitten eines Katz-und-Maus Spiels des übrig gebliebenen Militärs, einer verdeckten staatlichen Einheit und einer stets mehr werdender Schar Toter wieder. Das Schicksal der Menschheit liegt in ihren Händen.   (Übersetzung: Andreas Schiffmann, Taschenbuch, 368 Seiten, 12,95 EUR, ISBN 978-3-902802-40-8) Zum Verlag

Stephen L. Jones: Der Bann

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Hannah Wilde und ihre Tochter Leah haben sich auf Llyn Gwyr verschanzt, einem abgelegenen Farmhaus im Snowdonia-Nationalpark in Wales. Sie sind auf der Flucht vor einem Unheil, das die Frauen ihrer Familie vernichtet – seit fünf Generationen. Hannah weiß, dass nur sie den todbringenden Fluch bannen kann. Sie will, dass es aufhört, ein für alle Mal. Das Schlimmste ist, dass sie keinem trauen kann. Keinem. Vor allem denen nicht, die ihr nahe sind … Ein atemberaubender Thriller – ein mitreißender Pageturner (nicht nur) für die dunklen Abende des Jahres. Hannahs Mann Nate ist schwer verletzt, er hat nach einem Messerangriff viel Blut verloren. Hannah fürchtet, dass er die Nacht nicht überstehen wird. Aber Nate kommt durch – auch weil ihr ein Nachbar, der steinalte Sebastien, dabei hilft, sich für die nächsten Tage in dem verlassenen Haus halbwegs wohnlich einzurichten. Er bringt den alten Dieselgenerator zum Laufen, versorgt sie mit Essen. Aber wieso sollte sie gerade ihm trauen? «J...

Interview mit Frank Duwald

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Jörg Wald hat ein Interview mit Frank Duwald geführt, das wir hier gerne präsentieren. Es geht um Frank Duwalds Blog dandelion, die Anfänge von dandelion als Zeitschrift und um Phantastische Literatur im Allgemeinen. warum heute ein blog dandelion? Frank Duwald Ich war über 15 Jahre aus Zeitmangel weitgehend weg aus der Literaturszene, wollte aber unbedingt wieder konkret etwas machen. Ich habe mir schon immer zu dem jeweiligen Stoff, den ich gerade lese, Notizen gemacht, um darüber zu schreiben, aber nie das richtige Medium gefunden, so etwas zu veröffentlichen. Macht ja auch normalerweise keinen Sinn, eine Rezension zu einer vor zig Jahren erschienen Kurzgeschichte irgendwo anzubieten. Da kam mir die Idee, einfach einen Blog zu eröffnen, um jeweils nach Lektüre auch das sofortige Erfolgserlebnis einer Veröffentlichung zu haben. Außerdem, dachte ich, würde so ein Blog mir jegliche Freiheit geben, die ich brauche, um kreativ zu sein. Als schönen Nebeneffekt sah ich auc...