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Larry Brent 4: Party im Blutschloss

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Hugh Jeffers bog um die Ecke. Das Schloss war riesig und Jane hatte sich abgesetzt. Sie war wirklich mutig. Hugh betrat einen dunklen Raum… Er konnte kaum etwas sehen und rümpfte die Nase. In den Duft des schweren Parfüms mischte sich ein süßlicher Geruch. Blut! schoss es ihm durch den Kopf. Unruhig flackerten seine Augen, und er musste daran denken, welchen Namen dieses Schloss hatte: Bloody Grave – die blutige Gruft... und dann? Dann erblickte Jeffers das tödliche Grauen! Die Ereignisse dieser blutigen Nacht führten Larry Brent alias X-RAY-3 nach Killin, wo der PSA-Agent auf den Henker von Bloody Grave traf! Offizielle Internetpräsenz von Larry Brent

Larry Brent 3: Die Wahnsinnsbrut des Dr. Satanas

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Ein weißer Lotus Europa war durch die Wände der Lagerhalle gerast und hatte Santo und seine Leibwächter aus dem Konzept gebracht. Mit voller Wucht knallte der Wagen gegen den Tisch und schleuderte Möbel und Ganoven hinweg. Den zweiten Leibwächter schickte Iwan Kunaritschew ins Land der Träume. Larry Brent hechtete hinter dem flüchtenden Santo her, während Iwan auch Zito außer Gefecht setzte... Die Jagd auf Dr. Satanas hatte begonnen! Offizielle Internetpräsenz von Larry Brent

John Sinclair 77: Der lächelnde Henker

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"Henley-on-Thames, 1532. Dutzende unschuldiger Mädchen sterben unter dem Beil des Henkers Moro Gifford und festigen seinen Ruf als gnadenloser Hexenjäger. In der Gegenwart trauert John Sinclair immer noch um seine Gefährtin Jane Collins, die – besessen vom Geist des Rippers – ebenfalls zur Hexe wurde. Eine Rückkehr scheint unmöglich. Dann aber erreicht John ein Anruf. Wie es aussieht, ist der Henker Moro wieder aktiv – und die Anruferin, die John um Hilfe bittet, ist niemand anderes als Jane Collins ... Eine fesselnde Komposition aus düsterer Gruselatmosphäre, temporeicher Action, einem phänomenalen Soundtrack und den besten Stimmen Hollywoods." (Quelle: Lübbe Audio) John Sinclair Hörspiele

César Aira: Der Literaturkongress

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Auf diesen Roman eines argentinischen Autors bin ich durch eine Rezension in der Frankfurter Rundschau aufmerksam geworden. Besonders folgender Satz hat es mir angetan: "Gigantische Klonwürmer, die das Herz jedes Lovecraft-Fans höherschlagen lassen, kriechen von den Bergen und bedrohen das Land." (FR vom 24. Oktober 2012).   César Aira wird oft mit Jorge Luis Borges verglichen und  außerdem sind Übersetzungen phantastischer Literatur, die nicht aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum kommt,  bei uns (leider) die Ausnahme. "César ist Schriftsteller, doch die Zeiten sind schlecht. Wie gut, dass er auch ein genialischer Wissenschaftler ist. Erst kürzlich konnte er ein uraltes Rätsel lösen und einen wertvollen Piratenschatz heben. Reich geworden, verfolgt César sein eigentliches Ziel: die Erlangung der Weltherrschaft. Und welcher Ort wäre zur Umsetzung dieser Idee besser geeignet als ein Literaturkongress? Denn wenn das Vorhaben Erfolg haben soll, muss er den weltbe...

Edgar Allan Poe: Horrorgeschichten

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Im August ist im Insel Verlag eine Sammlung mit 11 unheimlichen Geschichten von Edgar Allan Poe in der Übersetzung von Hans Wollschläger und Arno Schmidt erschienen. Die meisten Geschichten sind zwar schon oft erschienen, aber diese neue Zusammenstellung bietet einen guten Einstieg in Poes Schaffen "Edgar Allan Poe traf mit seinen schaurigen und unheimlichen Erzählungen, den gruseligen und albtraumhaften Geschichten schon immer den Nerv des lesenden Publikums. Wie kein zweiter verstand es Poe, die tiefsten Ängste in seinen Geschichten lebendig werden zu lassen. Dieser Band versammelt Der Fall des Hauses Ascher, Das vorzeitige Begräbnis, Das verräterische Herz, Ligeia und andere Geschichten, die Poe zum Urvater und einem der meistgelesenen und beliebtesten Autoren der Schauer- und phantastischen Literatur machten – in der grandiosen Übersetzung von Arno Schmidt und Hans Wollschläger." (Quelle: Suhrkamp/Insel) Inhalt: Der Fall des Hauses Ascher Das verräterische Herz ...

Interview mit Oliver Kotowski

Ein Interview mit Oliver Kotowski führte Ralf Steinberg auf dem Fantasyguide . Oliver Kotowski ist Herausgeber der Vampiranthologie Lasst die Toten Ruhen . Zu Beginn des 19. Jahrhunderts eroberte der Vampir die europäische Literatur im Sturm, doch in Erinnerung geblieben sind zumeist die britischen Geschichten. “Lasst die Toten ruhen” zeigt auf, dass auch die deutschsprachigen Schriftsteller etwas zum Mythos beizusteuern hatten, und präsentiert einen kleinen Überblick über die verwendeten Themen und Stile: So finden sich den Tod überwindende Liebende, vom Leben Anderer zehrende untote Monstren – und Vampire, deren Wesen sich nicht ganz so leicht charakterisieren lässt.

Der Vincent Preis bekommt ein neues Gesicht

Der Vincent Preis bekommt ein neues Gesicht. Björn Ian Craig, genialer Illustrator von Casus Belli und Dhormenghruul arbeitet gerade dran. Der erste Entwurf läßt den Atem gefrieren. Die Nominierten des Vincent Preis 2012 könne sic h schon ein mal freuen.