Die Dunkelheit liegt in potentia abwartend innerhalb der tiefen und unerforschten Räume dieser Erde, den Weiten des Weltenraums und den alltäglichen sowie den nur schwer greifbaren Regionen der Schöpfung verborgen. Sie ist aber auch stets in der Form von Gedanken anwesend, die wir nur ungern in die fragile Fassade einbauen, die wir unser „Ich“ nennen. In „Unauslotbare Tiefen“ begleitet der Leser einen Tiefseeforscher bei seinem verzweifelten Aufstieg aus dunklen Abgründen zurück an die Meeresoberfläche. Als er aus seinem gestrandeten Tauchboot in die ihn umgebende Dunkelheit späht, ahnt er bereits, dass er in der stillen Tiefe nicht alleine ist. „Die Bilder des Grafen“ erzählt die Geschichte eines jungen Handwerkers und seiner Familie gegen Ende des 17. Jahrhunderts. Er wird in die weit fortgeschrittenen okkulten Interessen und Praktiken eines adligen Kunden eingeweiht, um sich später gefährlich tief in ihnen verwickelt zu finden. „Das Grauen vom Sacramental-Hill“ hand...